Veranstaltung : Erinnerung an MBE
4. November 2023, 14.00-17.00 Uhr
Bern, Atelier Bollwerkstadt, Bollwerk 35
Vor 49 Jahren wurde sie als Erste ins Bundesgericht gewählt und war 17 Jahre lang die einzige Frau. Sie hat ihre soziale und feministische Mission weder geheim gehalten noch hat sie ihre Anliegen auch nach der Pensionierung zurückgesteckt. Sie war Mit-Stifterin der FRI-Stiftung. Margrith Bigler-Eggenberger ist am 5. September 2022 89jährig gestorben und hat die FRI-Stiftung zu ihrer Alleinerbin bestimmt, die u.a. Studentinnen und junge Juristinnen in ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit fördern soll.
Das FRI wird künftig ihre sozialen und feministischen Anliegen in vielfältigerWeise aufnehmen und weiterentwickeln. Den Start macht eine persönliche Herangehensweise: Wer sich mit Margrith Bigler-Eggenberger und ihrer Haltung und ihrem Wirken verbunden oder sich davon inspiriert fühlt, ist eingeladen, dem FRI ein Testimonial mit Portrait-Foto zu schicken, das wir gerne mit Namen auf der FRI-Website veröffentlichen.
Zu Margrith Bigler-Eggenberger:
Leben und Wirken: Dr.in iur. Susanne Leuzinger-Naef, ehem. Vizepräsidentin des BGer und FRI-Stiftungsrätin
MBE in ihrer Zeit – meine Aufgabe als Willensvollstreckerin: lic. iur. Evelyne Angehrn, RAin und Notarin
Wer einen kleinen Gegenstand aus dem Nachlass von MBE als lebendiges Erinnerungsstück (ohne materiellen Wert) wünscht, darf etwas auswählen und erhält von der FRI-Stiftung eine Schenkungsurkunde dazu
Austausch beim Aperitif