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Gender Law Konferenz 2027

19. - 20. Februar 2027, Universität Bern

Recht und Kunst - zwei Felder, die unterschiedliche Sprachen sprechen, unterschiedliche Wahrheiten beanspruchen und doch denselben gesellschaftlichen Verhältnissen ausgesetzt sind. Was sehen wir, wenn wir sie zusammendenken? Was wird sichtbar, was gerät ins Wanken?

Die Konferenz fragt, wie Kunst juristische Kategorien herausfordert, wie Recht künstlerische Praxis formt und begrenzt, und was feministische und queere Perspektiven in diesem Spannungsfeld aufdecken, von Urheberrecht und KI über Kulturgüterschutz und Restitution bis zu den Körpern und Biografien, die das Kunstrecht systematisch ausblendet.

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Panels

1. Kunst als Erweiterung juristischer Denk- und Arbeitsweisen
Keynote: Vorname Nachname

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines grossen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fliesst durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.
2. Wie Recht Zugang zur Kunst formt
Keynote: Vorname Nachname

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines grossen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fliesst durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien
4. Kulturerbe und Krieg: juristische Perspektiven
Keynote:
Vorname Nachname

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines grossen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fliesst durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.
Die ersten zehn 1971 gewählten Nationalrätinnen und die im Dezember 1971 und Juni 1972 nachgerückten Nationalrätinnen.

Über unsere Konferenzen

Seit 2006 organisiert das FRI alle zwei Jahre eine Konferenz zu einem thematischen Schwerpunkt aus den Legal Gender Studies. Jurist*innen aus Wissenschaft und Praxis, Forschende und Aktivist*innen kommen zusammen, um aktuelle Fragen zu diskutieren, die das feministische und queere Rechtsdenken bewegen. Die Beiträge jeder Konferenz werden in einem Konferenzband im Dike Verlag publiziert und damit dauerhaft zugänglich gemacht.

Unsere Konferenzen sind interdisziplinär und mehrsprachig. Sie wechseln den Ort und das Thema aber ihr Ziel bleibt dasselbe: einen Raum zu schaffen, in dem Reflexion, Kritik und Austausch möglich sind, der disziplinäre Grenzen überschreitet und Praxis mit Wissenschaft vernetzt. Kommentare, Fragen und Erfahrungen aus beiden Welten sind gleichermassen erwünscht.

Dahinter steckt die Überzeugung, dass die drängendsten Fragen, etwa wie Recht Geschlechterverhältnisse verfestigt oder verändert, wessen Interessen es schützt und wessen nicht, wo es Wandel ermöglicht und wo es ihn verhindert, einen Ort brauchen, an dem sie kritisch und unabhängig verfolgt werden können. Die Gender Law Konferenz schafft diesen Ort alle zwei Jahre neu.  

Konferenzarchiv

Soziale Gerechtigkeit und Krisen: queer-feministische theoretische Überlegungen der Rechtswissenschaft
In-Corpore: Was das Recht mit unseren Körpern macht
Frauen*wahlrecht und Demokratie: Mechanismen des (Un-)Rechts
Recht in Bewegung: Technische, politische und soziale Entwicklungen und theoretische Herausforderungen